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Jansen Hausmesse, Mülheim an der Ruhr „Die Lust an der Vielfalt ist der Weg zum passenden Präsent“. So lautete das Motto, unter dem am 14. Mai die Hausmesse von Jansen Verkaufsförderung in Mülheim an der Ruhr stattfand – bereits zum sechsten Mal und wie gewohnt in den Verkaufsräumen des Unternehmens. „Wir pfl egen das familiäre Ambiente“, erklärt GeschaÅNftsführer Torsten Jansen, der gemeinsam mit seinem Vater das Unternehmen leitet, die Wahl der Location. „Mit dieser Veranstaltung danken wir unseren Kunden. Und wir pfl egen unser partnerschaftliches Verhältnis zu unseren Produzenten und Importeuren. Einen Tag lang möchten wir hier die Gelegenheit bieten, uns und unsere zehn Mitarbeiter kennenzulernen.“
 Torsten (l) und Heiner Jansen Ein Messekonzept, das von den Ausstellern ausdrücklich goutiert wird. Peter Böttcher von Tröber: „Das ist eine Hausmesse, die ihren Namen noch verdient. Hier wird eine sehr persönliche, familiäre Atmosphäre gepfl egt. Im Vergleich zu anderen Messen verbringen die Besucher hier viel mehr Zeit an den Ständen. Das heißt, man kann auch intensiver beraten.“ 16 Lieferantenpartner waren in diesem Jahr vor Ort und belegten mit ihrem breiten Mix an Werbeartikeln die angepriesene Vielfalt. Die Stimmung an den Ständen war durchweg positiv – von Krise so gut wie keine Spur. „An solchen Tagen muss man einfach vergessen, dass es der Wirtschaft schlecht geht“, erklärt Heiner Jansen. „Ich habe es schon beim Ausstellerabend gesagt: Ich hoffe, dass wir am Ende dieses Jahres ein ähnlich gutes Ergebnis wie 2008 erzielen werden. Das wird schwer, aber es ist nicht unmöglich. Wir müssen nur alle sehr viel dafür tun. Und eine positive Einstellung ist dabei die erste wichtige Voraussetzung.“ Um das zu erreichen, setzt Jansen Verkaufsförderung auf mehr Akquise, vor allem auf das Umwerben bisher vernachlässigter Branchen und Berufsgruppen, wie zum Beispiel Arztpraxen und Krankenhäuser. „Wir arbeiten gerade an zahlreichen neuen Aktionen, wie wir neuen Zielgruppen den Einsatz von Werbeartikeln näherbringen können“, erklärt Torsten Jansen

müssen wir uns stärker der Neukundenakquise widmen. Deshalb sind wir zurzeit auch auf der Suche nach einem guten Außendienstmitarbeiter.“ Ein Trend, der sich derzeit bemerkbar macht, wie die meisten Aussteller unterschreiben können: Die Zahl der Aufträge bleibt relativ konstant, doch die Auflagenhöhe sinkt. Produktentwicklungen und neue Veredelungstechniken sind hier für viele ein Weg aus der Krise. Ursula Will von Mahlwerck Porzellan: „In der heutigen Zeit kann man den Kunden nur noch mit Innovationen begeistern. Unsere Aufgabe ist es deshalb, Werbeartikel zu kreieren, die Begehrlichkeiten wecken.“ Ganzähnlich klingt auch der Tenor von Adelheid Strauss-Wissig von Multifl ower, die in diesem Jahr zum ersten Mal in Mülheim ausstellte:
. Ein Einblick in die Welt der Veredelungstechniken: Transferdruck und Prägung.
„Die Auftragsgrößen gehen zurück und man spürt Liquiditätsengpässe. Das ist richtig. Umso wichtiger ist es deshalb, sich auf seine Stärken zu besinnen. Wir setzen zum Beispiel auf Produktentwicklungen – darunter das ‚wachsende Logo’ und die Ginkgo-Produkte.“ Vielfalt und Neuheiten, die auch das Publikum anzogen: 168 Personen aus 104 Unternehmen lautete die Bilanz am Ende des Tages. „Wir sind sehr zufrieden mit der Messe und auch ein bisschen überrascht, dass wir in diesem Jahr einen identisch guten Zulauf hatten wie bereits im vergangen Jahr. Bis 20.00 Uhr hatten wir durchgehend gut zu tun“, so das Resümee von Torsten Jansen. AB
www.werbeartikel-jansen.de

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